Zum Tag des Geotops gibt es im GeoPark Harz . Braunschweiger Land . Ostfalen Geologie zum Anfassen und vielfältige Einblicke in die Erdgeschichte. Einige Beispiele werden nachfolgend aufgeführt. Das stand in einer Pressemitteilung des Regionalverbands Harz.
Ab 9.30 Uhr ist ein Streifzug über die Stationen des geologischen
Wanderwegs Blankenburg möglich. Zur gleichen Zeit wird zu einer
geologisch-montanhistorischen Wanderung zwischen Hettstedt, Walbeck
und Wiederstedt eingeladen. Auch in Sankt Andreasberg kann man sich zu
dieser frühen Stunde auf eine geologische Wanderung begeben. Ab 10 Uhr
beginnt am Hüttenmuseum Thale eine mehrstündige geologische Wanderung.
Auf Fossiliensuche kann ab 11 Uhr im ehemaligen Grauwacke-Steinbruch
im Innerstetal gegangen werden. Zu einer Zeitreise ins Kreidemeer mit
Fossiliensuche im Steinbruch Salzgitter Salder lädt das Städtische
Museum Schloß Salder ab 14 Uhr ein. Eine geologische Erkundung
"Rund um die Gegensteine" beginnt ebenfalls um 14 Uhr am
Wanderparkplatz "Auf den Steinbergen" bei Ballenstedt. Als weiterer
Termin wird um 14 Uhr in Bad Grund eine geologische Exkursion rund um
den Hübichenstein bei Bad Grund angeboten.
Weitere Veranstaltungen im GeoPark finden in Ilfeld, Stolberg und Königslutter statt. Informationen: http://www.harzregion.de/geopark
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Umweltbewusst leben, Natur spielend kennenlernen: Freizeit- und Bildungseinrichtung für Kinder und Jugendliche
Mittwoch, 12. September 2012
Dienstag, 28. August 2012
Terra Preta – eine Chance für Nachhaltigkeit
Ausstellung im Botanischen Museum Berlin noch bis 30.9.12
Freie Universität Berlin
Mit der Ausstellung „Die Natur kennt keine Abfälle“ präsentiert das Botanische Museum Berlin einen spannenden Einblick in die "Terra-Preta-Technologie" und stellt aktuelle Forschungs- und Entwicklungsprojekte in Deutschland zur Thematik vor. Die Terra-Preta-Technologie wurde von den Ureinwohnern im Amazonasgebiet vor Jahrhunderten genutzt, um aus Fäkalien und anderen organischen Abfällen eine Art „Wundererde“ herzustellen: einen sehr nährstoffreichen Humus. Die Terra-Preta-Technologie ist ...
Link: http://idw-online.de/de/event39969
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Freie Universität Berlin
Mit der Ausstellung „Die Natur kennt keine Abfälle“ präsentiert das Botanische Museum Berlin einen spannenden Einblick in die "Terra-Preta-Technologie" und stellt aktuelle Forschungs- und Entwicklungsprojekte in Deutschland zur Thematik vor. Die Terra-Preta-Technologie wurde von den Ureinwohnern im Amazonasgebiet vor Jahrhunderten genutzt, um aus Fäkalien und anderen organischen Abfällen eine Art „Wundererde“ herzustellen: einen sehr nährstoffreichen Humus. Die Terra-Preta-Technologie ist ...
Link: http://idw-online.de/de/event39969
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Samstag, 25. August 2012
Good Food March: Start in München am 25. August 2012
Mit dem Good Food March gibt es erstmalig eine europaweite Bewegung für eine ökologischere und soziale EU-Agrarpolitik. Auf vier Routen machen sich Unterstützerinnen und Unterstützer einer bäuerlichen Landwirtschaft mit Fahrrädern und Traktoren auf den Weg nach Brüssel, in 15 EU-Ländern finden diesen Sommer über 50 Veranstaltungen statt.
Sie alle haben das gleiche Anliegen: keine EU-Steuergelder für Mais-Monokulturen, Gentechnik im Essen, große Tierfabriken und Export-Dumping, das zu weltweitem Hunger und Höfesterben führt!

Die deutsche Route des Good Food Marchs startet am 25. August 2012 mit einer „Teller statt Tonne“- Aktion gegen Lebensmittelverschwendung in München auf dem Odeonsplatz, organisiert von Slow Food Deutschland und Partnern, los geht’s um 13 Uhr. Begleitet wird die öffentliche Kochaktion von Tischgesprächen, u.a. mit Prof. Dr. Hubert Weiger (1. Vorsitzender BN/BUND Bayern), Dr. Rupert Ebner (Vorstand Slow Food Deutschland), Dekan Volker Herbert, München, und Jochen Fritz (Koordination der Kampagne Meine Landwirtschaft).
Um 15 Uhr starten die Radfahrerinnen und Radfahrer des Good Food Marchs dann von Traktoren begleitet am Odeonsplatz. Auf ihrem Weg durch München machen sie Halt am Europäischen Patentamt, der Bayerischen Staatskanzlei und dem Bayerischen Landwirtschaftsministerium. Am 26. August 2012 macht der Good Food March ab 11 Uhr Station in Wilpersberg auf dem Biolandhof Kreppold, dort lädt des Agrarbündnis Bayern zum Agrarpolitischen Frühschoppen ein.
Über unser Tour-Tagebuch können Sie unsere Tour nach Brüssel mit verfolgen.
Jede und Jeder kann für eine oder mehrere Tagesetappen oder die ganze Strecke von München nach Brüssel mitfahren. Wir übernachten auf Bauernhöfen, in Schulen und in Gemeindezentren im eigenen Zelt. Die Teilnahme ist kostenlos, für Verpflegung gegen Spende sorgen die mobile Küche und das „Good Food March“ –Team. Hier gibt es weitere Informationen zum Mitfahren.
Zur Deckung der vielen Kosten ist finanzielle Unterstützung herzlich Willkommen. Über Spenden, Stichwort: „Good Food March“, freuen wir uns sehr! Erwerben Sie Spendenkilometer für je 10 Euro. Unser Ziel: alle 900 Kilometer zu „verkaufen“!
Und so können Sie den Good Food March auch noch unterstützen:
Schicken Sie Ihre Nachricht zur Gemeinsamen EU-Agrarpolitik (GAP) an uns. Schreiben Sie „Ich möchte eine GAP, die…“ mit ihren persönlichen Wünschen auf ein DIN A4-Blatt, stellen Sie sich vor einen Hintergrund, der im Kontext zu Landwirtschaft oder Essen steht und machen Sie ein Foto im Querformat. Senden Sie das Foto an photo@goodfoodmarch.eu. Hier finden Sie Beispiele zur Fotoaktion.
Bewerben Sie den Good Food March über Facebook oder twittern sie.
Binden Sie den Newsticker auf Ihrer Homepage ein.
Binden Sie das Good Food March-Banner auf Ihrer Homepage ein.
Die europäische Koordination des Good Food Marchs finden Sie unter: www.goodfoodmarch.eu
—-- c4harry.com
Sie alle haben das gleiche Anliegen: keine EU-Steuergelder für Mais-Monokulturen, Gentechnik im Essen, große Tierfabriken und Export-Dumping, das zu weltweitem Hunger und Höfesterben führt!

Die deutsche Route des Good Food Marchs startet am 25. August 2012 mit einer „Teller statt Tonne“- Aktion gegen Lebensmittelverschwendung in München auf dem Odeonsplatz, organisiert von Slow Food Deutschland und Partnern, los geht’s um 13 Uhr. Begleitet wird die öffentliche Kochaktion von Tischgesprächen, u.a. mit Prof. Dr. Hubert Weiger (1. Vorsitzender BN/BUND Bayern), Dr. Rupert Ebner (Vorstand Slow Food Deutschland), Dekan Volker Herbert, München, und Jochen Fritz (Koordination der Kampagne Meine Landwirtschaft).
Um 15 Uhr starten die Radfahrerinnen und Radfahrer des Good Food Marchs dann von Traktoren begleitet am Odeonsplatz. Auf ihrem Weg durch München machen sie Halt am Europäischen Patentamt, der Bayerischen Staatskanzlei und dem Bayerischen Landwirtschaftsministerium. Am 26. August 2012 macht der Good Food March ab 11 Uhr Station in Wilpersberg auf dem Biolandhof Kreppold, dort lädt des Agrarbündnis Bayern zum Agrarpolitischen Frühschoppen ein.
Über unser Tour-Tagebuch können Sie unsere Tour nach Brüssel mit verfolgen.
Jede und Jeder kann für eine oder mehrere Tagesetappen oder die ganze Strecke von München nach Brüssel mitfahren. Wir übernachten auf Bauernhöfen, in Schulen und in Gemeindezentren im eigenen Zelt. Die Teilnahme ist kostenlos, für Verpflegung gegen Spende sorgen die mobile Küche und das „Good Food March“ –Team. Hier gibt es weitere Informationen zum Mitfahren.
Zur Deckung der vielen Kosten ist finanzielle Unterstützung herzlich Willkommen. Über Spenden, Stichwort: „Good Food March“, freuen wir uns sehr! Erwerben Sie Spendenkilometer für je 10 Euro. Unser Ziel: alle 900 Kilometer zu „verkaufen“!
Und so können Sie den Good Food March auch noch unterstützen:
Schicken Sie Ihre Nachricht zur Gemeinsamen EU-Agrarpolitik (GAP) an uns. Schreiben Sie „Ich möchte eine GAP, die…“ mit ihren persönlichen Wünschen auf ein DIN A4-Blatt, stellen Sie sich vor einen Hintergrund, der im Kontext zu Landwirtschaft oder Essen steht und machen Sie ein Foto im Querformat. Senden Sie das Foto an photo@goodfoodmarch.eu. Hier finden Sie Beispiele zur Fotoaktion.
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Freitag, 24. August 2012
Kunstausstellung „NATUR – MENSCH“
Auch in diesem Jahr wird der Herbst in Sankt Andreasberg wieder durch die Kunstausstellung „NATUR – MENSCH“ geprägt. Bereits zum 18. Mal haben sich Künstlerinnen und Künstler Gedanken zum Verhältnis des Menschen zur Natur gemacht und dies in ihren Werken dargestellt. Die Ausstellung ist vom 9.9. – 6.10.2012 an verschiedenen Stellen in der Oberharzer Nationalparkgemeinde zu sehen. Sie wird am Samstag, dem 8.9.2012 um 19 Uhr feierlich in der Rathaus-Scheune eröffnet.
Die Ausrichter, die Stadt Braunlage sowie der Nationalpark Harz, wollen
mit den Mitteln der Kunst Mitmenschen nachdenklich stimmen über das, was
wir unserer Natur antun, und über die vielen Chancen aufklären, die uns
die Natur bietet. Die Verknüpfung von Naturschutz und Kulturerlebnis
macht diese Ausstellung zu etwas ganz Besonderem.
Mit insgesamt 624 Werken haben sich in diesem Jahr 348 professionelle
Künstlerinnen und Künstler um den Andreas-Kunstpreis beworben. Eine
fachkundige Jury hat daraus 61 Arbeiten von insgesamt 50 Künstlern aus
verschiedenen Bereichen der bildenden Kunst ausgewählt. Über die
deutschen Grenzen hinaus ist die Kunstausstellung in Künstlerkreisen zu
einer festen Größe geworden.
Bei der Ausstellungseröffnung am 8. September wird der
Andreas-Kunstpreis vom Nationalparkleiter Andreas Pusch und dem
Bürgermeister der Stadt Braunlage Stefan Grote verliehen. Musikalisch
unterlegt wird die Veranstaltung durch das Swing Quartet Prague.
Die Ausstellung ist im Anschluss bis zum 6. Oktober täglich von 11 – 17
Uhr geöffnet. Die Werke sind in der Rathaus-Scheune, der Martini- und
der St. Andreas-Kirche sowie im Kurpark ausgestellt. Parallel wird im
Nationalparkhaus und im Kurhaus eine Kinder-Kunstausstellung gezeigt, an
der sich Kinder aus den regionalen Kindertagesstätten und Grundschulen
beteiligt haben. Führungen entlang der Kunstmeile, Konzerte und geführte
Wanderungen runden das Programm des Sankt Andreasberger Kulturherbstes
ab.
Das genaue Programm und weitere Informationen finden Sie unter
www.nationalpark-harz.de.
—-- c4harry.com
Die Ausrichter, die Stadt Braunlage sowie der Nationalpark Harz, wollen
mit den Mitteln der Kunst Mitmenschen nachdenklich stimmen über das, was
wir unserer Natur antun, und über die vielen Chancen aufklären, die uns
die Natur bietet. Die Verknüpfung von Naturschutz und Kulturerlebnis
macht diese Ausstellung zu etwas ganz Besonderem.
Mit insgesamt 624 Werken haben sich in diesem Jahr 348 professionelle
Künstlerinnen und Künstler um den Andreas-Kunstpreis beworben. Eine
fachkundige Jury hat daraus 61 Arbeiten von insgesamt 50 Künstlern aus
verschiedenen Bereichen der bildenden Kunst ausgewählt. Über die
deutschen Grenzen hinaus ist die Kunstausstellung in Künstlerkreisen zu
einer festen Größe geworden.
Bei der Ausstellungseröffnung am 8. September wird der
Andreas-Kunstpreis vom Nationalparkleiter Andreas Pusch und dem
Bürgermeister der Stadt Braunlage Stefan Grote verliehen. Musikalisch
unterlegt wird die Veranstaltung durch das Swing Quartet Prague.
Die Ausstellung ist im Anschluss bis zum 6. Oktober täglich von 11 – 17
Uhr geöffnet. Die Werke sind in der Rathaus-Scheune, der Martini- und
der St. Andreas-Kirche sowie im Kurpark ausgestellt. Parallel wird im
Nationalparkhaus und im Kurhaus eine Kinder-Kunstausstellung gezeigt, an
der sich Kinder aus den regionalen Kindertagesstätten und Grundschulen
beteiligt haben. Führungen entlang der Kunstmeile, Konzerte und geführte
Wanderungen runden das Programm des Sankt Andreasberger Kulturherbstes
ab.
Das genaue Programm und weitere Informationen finden Sie unter
www.nationalpark-harz.de.
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Dienstag, 21. August 2012
Naturschutzverbände protestieren gegen verfrühte Waldrodungen am Wurmberg hinter dem Rücken der Öffentlichkeit
Braunlage. Die Naturschutzverbände BUND, NABU und LBU des Landkreises Goslar protestieren gegen die am Montag begonnenen Waldrodungen des Niedersächsischen Forstamts Bad Lauterberg am Wurmberger Kaffeehorst, siehe Foto des BUND. Hier sollen offenbar hinter dem Rücken der Öffentlichkeit Fakten geschaffen werden, noch bevor die rechtlichen Verfahren abgeschlossen sind, so die Verbände. Sogar die Zufahrtsstraße wurde gesperrt, sodass kein Journalist zu den Rodungen vordingen kann.
Dieses Vorgehen ist kein guter Stil und rechtlich höchst fragwürdig, denn weder ist der Ratsbeschluss der Stadt Braunlage zum Bebauungsplan ausgelegt worden noch ist die Umweltverträglichkeitsprüfung abgeschlossen (es liegt noch nicht einmal das Protokoll des
Erörterungstermins vor!) noch ist das Planfeststellungsverfahren der Seilbahnen abgeschlossen.
Auch über dem Termin wurde die Öffentlichkeit offenbar getäuscht, denn es wurde stets von einem Beginn der Arbeiten am 3. September gesprochen. Die Heimlichkeit des Vorgehens des Forstamtes, das offenbar mit dem Landkreis Goslar abgestimmt wurde, lässt nicht Gutes ahnen, so die Verbände. Der BUND lässt derzeit die Rechtslage durch einen Juristen prüfen.
BUND-Kreisgruppe Goslar, Knut Haverkamp, 1. Vorsitzender 0171/11 31 841
NABU-Kreisgruppe Goslar, Mathias Kumitz, 1. Vorsitzender, 0152/56 195
LBU Niedersachsen, BI Goslar, Heinz Severitt, Sprecher, 05321/855 69
— erstellt auf iPhone mit BlogPress
Dieses Vorgehen ist kein guter Stil und rechtlich höchst fragwürdig, denn weder ist der Ratsbeschluss der Stadt Braunlage zum Bebauungsplan ausgelegt worden noch ist die Umweltverträglichkeitsprüfung abgeschlossen (es liegt noch nicht einmal das Protokoll des
Erörterungstermins vor!) noch ist das Planfeststellungsverfahren der Seilbahnen abgeschlossen.
Auch über dem Termin wurde die Öffentlichkeit offenbar getäuscht, denn es wurde stets von einem Beginn der Arbeiten am 3. September gesprochen. Die Heimlichkeit des Vorgehens des Forstamtes, das offenbar mit dem Landkreis Goslar abgestimmt wurde, lässt nicht Gutes ahnen, so die Verbände. Der BUND lässt derzeit die Rechtslage durch einen Juristen prüfen.
BUND-Kreisgruppe Goslar, Knut Haverkamp, 1. Vorsitzender 0171/11 31 841
NABU-Kreisgruppe Goslar, Mathias Kumitz, 1. Vorsitzender, 0152/56 195
LBU Niedersachsen, BI Goslar, Heinz Severitt, Sprecher, 05321/855 69
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