Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner wurde mit dem „Dinosaurier des Jahres 2012“ ausgezeichnet. Den Negativpreis erhält sie für ihre rückwärtsgewandte Klientelpolitik, ihre umweltschädliche Agrarpolitik und ihr enttäuschendes Engagement für ein besseres Tierschutzgesetz.
Mit dem „Dinosaurier des Jahres“, der aus Zinn gegossenen und 2,6 Kilogramm schweren Nachbildung einer Riesenechse, zeichnet der NABU seit 1993 solche Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens aus, die sich sowohl durch herausragende Einzelleistungen als auch durch die Summe ihres Gesamtwerkes in Sachen Umweltschutz als besonders antiquiert erwiesen haben.
Weitere prominente Dino-Preisträger sind unter anderem der frühere Präsident des Bundesverbandes der Deutschen Industrie (BDI), Hans-Olaf Henkel, der Präsident des Deutschen Bauernverbandes (DBV), Gerhard Sonnleitner, der Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK), Ludwig Georg Braun, sowie Ex-RWE-Chef Harry Roels.
Die Liste der Dino-Preisträger:
2012: Ilse Aigner (CSU), Bundeslandwirtschaftsministerin
2011: Michael Thamm, Präsident AIDA Cruises, und Richard J. Vogel, Vorsitzender TUI Cruises
2010: Jürgen Großmann, Vorstandsvorsitzender von RWE
2009: Hans-Werner Sinn, Ökonom und Präsident des Münchener Instituts für Wirtschaftsforschung
2008: Michael Glos (CSU), Bundeswirtschaftsminister
2007: Joachim Hunold, Vorstandschef von Air Berlin
2006: Harry Roels, Vorstandsvorsitzender der RWE AG
2005: Ludwig Georg Braun, Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK)
2004: Keine Dino-Verleihung
2003: Keine Dino-Verleihung
2002: Gerhard Goll, Vorstandsvorsitzender der Energie Baden-Württemberg (EnBW)
2001: Gerhard Sonnleitner, Präsident des Deutschen Bauernverbandes (DBV)
2000: Lee R. Raymond, Präsident des Ölkonzerns Exxon
1999: Erwin Teufel (CDU), Ministerpräsident von Baden-Württemberg
1998: Otto Majewski, Vorsitzender der Bayernwerk AG
1997: Theo Waigel (CSU), Bundesfinanzminister
1996: Günter Rexrodt (FDP), Bundeswirtschaftsminister
1995: Hans-Olaf Henkel, BDI-Präsident
1994: Conrad-Michael Lehment (FDP), Verkehrsminister von Mecklenburg-Vorpommern
1993: Reinhold Kopp (SPD), Wirtschaftsminister des Saarlandes
—-- c4harry
Umweltbewusst leben, Natur spielend kennenlernen: Freizeit- und Bildungseinrichtung für Kinder und Jugendliche
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Samstag, 26. Oktober 2013
Montag, 20. Mai 2013
Super-Unkraut verwüstet Gentechnik-Felder
Natur schlägt zurück: Monsanto-Gen-Felder von Superunkraut heimgesucht
"Pigweed", Schweineunkraut, wird mehr und mehr zum Problem für den Gen-Anbau in den Kernländern des Agrarmultis Monsanto, sind es doch gerade jene Flächen, die mit genetisch veränderten Getreide- Baumwoll- und Sojapflanzen in den südlichen US- Bundesstaaten, die trotz (oder gerade wegen ?) vermehrten Herbizideinsatz, von dem Superunkraut heimgesucht werden, gegen das kein Unkrautbekämpfungsmittel anzukommen scheint. Monsanto selbst hätte wohl ein perfekteres Unkraut schaffen können.
Der neue Schädling ist resistent, omnipotent, dürreresistent, kann bis zu 10.000 Samen produzieren und weist zudem eine komplexe Genetik auf. Mit seinem bis zu drei Meter hohen Wachstum erstickt es im nu alle anderen Pflanzen in seiner Umgebung und bedroht so die Landwirtschaft ganzer Landstriche von Georgia über South Carolina, North Carolina, Arkansas, Tennessee, Kentucky und Missouri, die zuvor auf die genetisch veränderten Monsanto-Saaten umgestiegen waren. Selbst die Monsanto-Herbizid-Ikone "Roundup", das laut Statistik von neun von zehn US-Soja-Farmern verwendet wird, ist machtlos.
Monsantos Roundup enthält den Wirkstoff Glyphosat. Doch genau gegen diesen Wirkstoff, gegen den eigentlich nur die Monsanto-eigenen Saaten resistent sein sollten, ist nun auch das Schweineunkraut immun.
Quelle: http://grenzwissenschaft-aktuell.blogspot.de/
—-- auf iPhone erstellt c4harry
"Pigweed", Schweineunkraut, wird mehr und mehr zum Problem für den Gen-Anbau in den Kernländern des Agrarmultis Monsanto, sind es doch gerade jene Flächen, die mit genetisch veränderten Getreide- Baumwoll- und Sojapflanzen in den südlichen US- Bundesstaaten, die trotz (oder gerade wegen ?) vermehrten Herbizideinsatz, von dem Superunkraut heimgesucht werden, gegen das kein Unkrautbekämpfungsmittel anzukommen scheint. Monsanto selbst hätte wohl ein perfekteres Unkraut schaffen können.
Der neue Schädling ist resistent, omnipotent, dürreresistent, kann bis zu 10.000 Samen produzieren und weist zudem eine komplexe Genetik auf. Mit seinem bis zu drei Meter hohen Wachstum erstickt es im nu alle anderen Pflanzen in seiner Umgebung und bedroht so die Landwirtschaft ganzer Landstriche von Georgia über South Carolina, North Carolina, Arkansas, Tennessee, Kentucky und Missouri, die zuvor auf die genetisch veränderten Monsanto-Saaten umgestiegen waren. Selbst die Monsanto-Herbizid-Ikone "Roundup", das laut Statistik von neun von zehn US-Soja-Farmern verwendet wird, ist machtlos.
Monsantos Roundup enthält den Wirkstoff Glyphosat. Doch genau gegen diesen Wirkstoff, gegen den eigentlich nur die Monsanto-eigenen Saaten resistent sein sollten, ist nun auch das Schweineunkraut immun.
Quelle: http://grenzwissenschaft-aktuell.blogspot.de/
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