Wernigerode - Braunlage. Neuschnee lockt in diesen Tagen in die Wälder
und macht den Oberharz besonders anziehend für Wintersportler. Für die Tierwelt ist der Winter jedoch die schwerste Zeit. Der Nationalpark Harz bittet daher alle Harzgäste, bei allem Spaß an Sport und Spiel den rücksichtsvollen Umgang mit der Natur nicht zu vergessen.
„Alle Skiläufer und Wanderer sollten unbedingt auf den gekennzeichneten
Loipen sowie den ausgewiesenen Wanderwegen bleiben“, appelliert
Nationalpark-Sprecher Dr. Friedhart Knolle an alle Besucher des
Nationalparks und des umgebenden Naturparks Harz.
Spaziergänger, die unbedacht querfeldein wanderten, richteten oft
unbewusst schwere Schäden in der Natur an, erklärt der Sprecher. Tiere
würden aufgeschreckt und aus ihren Verstecken vertrieben. „Finden sie
danach nicht genug Nahrung, um wieder zu Kräften zu kommen, kann das
ihren Tod bedeuten.“ Der Sprecher der Nationalparkverwaltung bittet
daher eindringlich, Lärm zu vermeiden, Hunde anzuleinen und auf das
Skilaufen in der Dämmerung und bei Nacht zu verzichten.
Wann das Loipenspuren beginnt, wird in Kürze entschieden - dafür ist
eine Schnee-Mindesthöhe erforderlich, damit die empfindlichen
Loipenspurgeräte nicht beschädigt werden.
—-- Artikel auf iPad erstellt / c4harry
Umweltbewusst leben, Natur spielend kennenlernen: Freizeit- und Bildungseinrichtung für Kinder und Jugendliche
Donnerstag, 6. Dezember 2012
Samstag, 1. Dezember 2012
Patente auf Gentech-Schimpansen erteilt
Zwei Pharmaunternehmen haben sich vom Europäischen Patentamt mehrere gentechnisch veränderte Säugetiere rechtlich schützen lassen – darunter auch Schimpansen.
Darauf weisen die Initiative „Kein Patent auf Leben!“ und weitere Organisationen in einer gemeinsamen Pressemitteilung hin. Sie wollen Einspruch gegen die Patentierung einlegen.
—-- Artikel auf iPad erstellt / c4harry
Darauf weisen die Initiative „Kein Patent auf Leben!“ und weitere Organisationen in einer gemeinsamen Pressemitteilung hin. Sie wollen Einspruch gegen die Patentierung einlegen.
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Mittwoch, 28. November 2012
Deutschland als Sponsor für Monsanto?
Die Bundesregierung hat sich letzte Woche erstmals zu den geplanten Garantien der Europäischen Bank für Wiederaufbau und Entwicklung (EBRD) für den Agrochemie-Konzern Monsanto geäußert. Solche Garantien für private Unternehmen seien „ein übliches geschäftspolitisches Mittel der Bank“, heißt es in Schreiben der Regierung an zwei Bundestagsabgeordnete.
Der Fall Monsanto könne aber noch nicht beurteilt werden. Der weltweit führende Gentechnik-Hersteller soll Landwirten in Osteuropa dank der Bankgarantien von bis zu 40 Millionen Euro mehr Saatgut und Pestizide verkaufen können. Deutschland ist der größte Anteilseigner der EBRD.
—-- c4harry / iPhone
Der Fall Monsanto könne aber noch nicht beurteilt werden. Der weltweit führende Gentechnik-Hersteller soll Landwirten in Osteuropa dank der Bankgarantien von bis zu 40 Millionen Euro mehr Saatgut und Pestizide verkaufen können. Deutschland ist der größte Anteilseigner der EBRD.
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Freitag, 23. November 2012
Kampagne »Radfahren für Klimaschutz«
Zum fünften Mal fand in diesem Jahr die Kampagne »Stadtradeln« des Klima-Bündnisses statt, dem größten Netzwerk von Städten, Gemeinden und Landkreisen zum Schutz des Weltklimas mit rund 1.700 Mitgliedern in 20 Ländern Europas.
Kommunalpolitiker/innen und Bürger/innen radelten während des Aktionszeitraums
um die Wette und sammelten Radkilometer für den Klimaschutz sowie für eine
Radverkehrsförderung ihrer Heimatkommune. Von Aachen bis Zirndorf: Insgesamt
traten rund 60.000 Radler/innen aus nahezu 170 Kommunen bei der
Klima-Bündnis-Aktion in die Pedale.
Die Teilnehmer/innen radelten über 10 Millionen Kilometer und vermieden im Vergleich zur Autofahrt mehr als 1.400 Tonnen CO2. Mit der Kampagne hat das Klima-Bündnis seine selbst gesteckten Zielmarken von 100 beteiligten Kommunen, 1.000 teilnehmenden Parlamentarier/innen und 1.000 Tonnen vermiedenem CO2 deutlich übertroffen.
Wermutstropfen: der Kampagne droht das Aus, da das Bundesverkehrsministerium seine Förderung zum Ende des Jahres einstellt.
Mehr Informationen
http://www.wegweiser-buergergesellschaft.de/index.php?id=107509&rid=f_16228&mid=405&aC=ca4faf46&jumpurl=-5
—-- Artikel auf iPad erstellt / c4harry
Kommunalpolitiker/innen und Bürger/innen radelten während des Aktionszeitraums
um die Wette und sammelten Radkilometer für den Klimaschutz sowie für eine
Radverkehrsförderung ihrer Heimatkommune. Von Aachen bis Zirndorf: Insgesamt
traten rund 60.000 Radler/innen aus nahezu 170 Kommunen bei der
Klima-Bündnis-Aktion in die Pedale.
Die Teilnehmer/innen radelten über 10 Millionen Kilometer und vermieden im Vergleich zur Autofahrt mehr als 1.400 Tonnen CO2. Mit der Kampagne hat das Klima-Bündnis seine selbst gesteckten Zielmarken von 100 beteiligten Kommunen, 1.000 teilnehmenden Parlamentarier/innen und 1.000 Tonnen vermiedenem CO2 deutlich übertroffen.
Wermutstropfen: der Kampagne droht das Aus, da das Bundesverkehrsministerium seine Förderung zum Ende des Jahres einstellt.
Mehr Informationen
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Dienstag, 20. November 2012
UNSER HARZ November
UNSER HARZ November 2012: Die Pfauenteiche sind saniert – Beseitigung einer Rüstungsaltlast; Macher des Welterbes – zu Reinhard Roseneck;
Tragische Ereignisse 5 Minuten vor bzw. nach Kriegsende 1945 im Harz;
Würdigung des Lerbacher Pastors Heinrich August Voigt; „Bus- und
Fahrrad-Harz“; Erinnerungen an eine bewegte Jugendzeit in Altenau, Teil 11; Gewinner des Fotowettbewerbs HarzNATUR 2012
Clausthal-Zellerfeld. Auf vielen Berichten über das erweiterte Welterbe prangte das Bild der Pfauenteichkaskade in Clausthal-Zellerfeld, doch waren diese Teiche noch immer durch giftige Abwässer der ehemaligen Sprengstofffabrik Werk Tanne belastet. Durch umfangreiche Sanierungsarbeiten sind diese Altlasten im Bereich der Teiche nun weitestgehend beseitigt worden. Aber die eigentliche Altlast bleibt.
Der „Macher“ des Welterbes, Prof. Dr. Reinhard Roseneck, ist gestorben – ein kreativer Kopf, dem gerade der Harz viel zu verdanken hat, was hier noch einmal gewürdigt wird.
Am Ende des Krieges und selbst noch danach gab es auch im Harz unsinnige Opfer, derer hier in einem Beitrag von Gerhard Rockstedt gedacht wird als Mahnung, denn Krieg war noch nie eine sinnvolle Konfliktlösung.
Vor 150 Jahren wurde Pastor Heinrich August Voigt geboren, der später in Lerbach seinen Dienst versehen und mit seiner Chronik über 300 Jahre Lerbacher Heimatgeschichte einen wichtigen Fundus für die Nachwelt geschaffen hat.
Fahrräder können jetzt überall im Harz in Bussen und Bahn kostenlos
transportiert werden – dazu berichtet Michael Reinboth.
Im 11. Teil der „Erinnerungen“-Serie geht es um Skisport im Harz und das
Nationalparkforum stellt die Gewinner des Fotowettbewerbs HarzNATUR 2012 für den neuen Nationalparkkalender vor.
UNSER HARZ kann an folgenden Stellen erworben werden (noch bequemer ist ein Abonnement):
Altenau: GLC- Touristinformation
Bad Harzburg: Haus der Natur, Nordhäuser Str. 2B
Bad Sachsa: GLC-Touristinformation am Kurpark
Clausthal-Zellerfeld: Grosse´sche Buchhandlung, Adolph-Roemer-Str. 12
Oberharzer Bergwerksmuseum,
Bornhardtstr. 16
Drübeck: Klosterladen im Gärtnerhaus
Goslar: Buchhandlung Böhnert, Kaiserpassage
Herzberg: Museumsladen im Welfenschloss
Osterode: Kornmarkt News Presse, Kornmarkt 4
Sankt Andreasberg: Stadtbuchhandlung Stille, Dr. Willi Bergmann-Str.
Schriftleitung UNSER HARZ
Brigitte Lippmanni
Ringstr. 30G
38678 Clausthal-Zellerfeld
108b@gmx.de
Tel. 05323 718474
—-- c4harry / iPhone
Tragische Ereignisse 5 Minuten vor bzw. nach Kriegsende 1945 im Harz;
Würdigung des Lerbacher Pastors Heinrich August Voigt; „Bus- und
Fahrrad-Harz“; Erinnerungen an eine bewegte Jugendzeit in Altenau, Teil 11; Gewinner des Fotowettbewerbs HarzNATUR 2012
Clausthal-Zellerfeld. Auf vielen Berichten über das erweiterte Welterbe prangte das Bild der Pfauenteichkaskade in Clausthal-Zellerfeld, doch waren diese Teiche noch immer durch giftige Abwässer der ehemaligen Sprengstofffabrik Werk Tanne belastet. Durch umfangreiche Sanierungsarbeiten sind diese Altlasten im Bereich der Teiche nun weitestgehend beseitigt worden. Aber die eigentliche Altlast bleibt.
Der „Macher“ des Welterbes, Prof. Dr. Reinhard Roseneck, ist gestorben – ein kreativer Kopf, dem gerade der Harz viel zu verdanken hat, was hier noch einmal gewürdigt wird.
Am Ende des Krieges und selbst noch danach gab es auch im Harz unsinnige Opfer, derer hier in einem Beitrag von Gerhard Rockstedt gedacht wird als Mahnung, denn Krieg war noch nie eine sinnvolle Konfliktlösung.
Vor 150 Jahren wurde Pastor Heinrich August Voigt geboren, der später in Lerbach seinen Dienst versehen und mit seiner Chronik über 300 Jahre Lerbacher Heimatgeschichte einen wichtigen Fundus für die Nachwelt geschaffen hat.
Fahrräder können jetzt überall im Harz in Bussen und Bahn kostenlos
transportiert werden – dazu berichtet Michael Reinboth.
Im 11. Teil der „Erinnerungen“-Serie geht es um Skisport im Harz und das
Nationalparkforum stellt die Gewinner des Fotowettbewerbs HarzNATUR 2012 für den neuen Nationalparkkalender vor.
UNSER HARZ kann an folgenden Stellen erworben werden (noch bequemer ist ein Abonnement):
Altenau: GLC- Touristinformation
Bad Harzburg: Haus der Natur, Nordhäuser Str. 2B
Bad Sachsa: GLC-Touristinformation am Kurpark
Clausthal-Zellerfeld: Grosse´sche Buchhandlung, Adolph-Roemer-Str. 12
Oberharzer Bergwerksmuseum,
Bornhardtstr. 16
Drübeck: Klosterladen im Gärtnerhaus
Goslar: Buchhandlung Böhnert, Kaiserpassage
Herzberg: Museumsladen im Welfenschloss
Osterode: Kornmarkt News Presse, Kornmarkt 4
Sankt Andreasberg: Stadtbuchhandlung Stille, Dr. Willi Bergmann-Str.
Schriftleitung UNSER HARZ
Brigitte Lippmanni
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